Marktwirtschaft ohne Zins

Das Ende von Arbeitslosigkeit und Schuldenkrise

Von Schmitz, Leo

Fischer (Rita G.), Frankfurt, 1. Aufl. 2012. 310 S. m. Abb. 210 mm, Kartoniert

ISBN: 978-3-8301-1550-2

19,80 €

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Unsere Finanzwirtschaft führt nach und nach zur Verarmung breiter Bevölkerungsschichten; sie richtet inzwischen schon Staaten zugrunde. Das Zinssystem ist die Wurzel allen Übels: Zinsen führen unter anderem zu teuren Wohnungen, höheren Investitionskosten und zur Staatsverschuldung bis hin zum Staatsbankrott. Dabei verlieren am Ende alle – bis auf die großen Kreditgeber. 

Die Abschaffung des Zinses in der Marktwirtschaft fördert das Wirtschaftswachstum und bringt Arbeit und Wohlstand für alle. Sie bewirkt eine gerechtere Verteilung der erwirtschafteten Güter. Die Umstellung auf erneuerbare Energien ist weitaus kostengünstiger möglich. Viele gewinnen und nur wenige erleiden verschmerzbare Einbußen.

Die Marktwirtschaft ohne Zins ist ein Wirtschaftsmodell für die Zukunft – für eine Zukunft mit weltweit weniger sozialer Ungleichheit und besseren Lebensbedingungen für alle. 



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