Zum Weltbild der Physik von Weizsäcker, Carl Fr. von - Syntropia Buchversand

Zum Weltbild der Physik

Von Weizsäcker, Carl Fr. von

Hirzel, 14. Aufl.. 2002. XXII, 472 S. 21,5 cm, Gebunden

ISBN: 978-3-7776-1209-6

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Mitarbeit: Lyre, Holger

Als "Zum Weltbild der Physik" 1943 in erster Auflage erschien, war es nicht nur Carl Friedrich von Weizsäckers erstes Buch über die Philosophie der Physik, sondern eines der ersten Bücher über Grundlagenfragen der Quantentheorie überhaupt - ein Buch, das diese Thematik einem breiteren Publikum zugänglich zu machen versuchte, ohne schon im Bereich desjenigen zu liegen, was man heute als "Populärwissenschaft" bezeichnet. Aus dem Vorwort von Holger Lyre

"Das Buch bedeutet eine Zusammenschau, die sowohl dem philosophisch interessierten Leser eine Einsicht in das Denken der Physiker gibt, andererseits aber auch dem Physiker zahlreiche Vorfragen seiner Wissenschaft bewußt macht, die ihn oft unbewußt beschäftigen, obwohl er sie meist nicht zum Gegenstand seiner fachlichen Überlegungen zu machen pflegt. Das Buch kann wärmstens empfohlen werden." Prof. Dr. R. Fleischmann

"... es ist schön zu erkennen, welcher Gedankengänge der Homo sapiens (zumindest Einzelexemplare der Spezies!) fähig ist." (Journal of Flight Science)

Autor/in:

Carl Friedrich von Weizsäcker, geb. am 26. Juni 1912 in Kiel, war Professor für Physik in Straßburg und Göttingen, arbeitete am Kaiser-Wilhelm-Institut in Berlin sowie am Max-Planck-Institut in Göttingen und wurde dann Professor für Philosophie in Hamburg. 1957 organisierte er die 'Erklärung der Göttinger Achtzehn', den Protest deutscher Wissenschaftler gegen die Bewaffnung der Bundeswehr mit Atomwaffen. Von 1969-80 war er Direktor des Max-Planck-Instituts zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt in Starnberg. Carl Friedrich von Weizsäcker wurde mit zahlreichen internationalen wissenschaftlichen Preisen sowie dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (1963) ausgezeichnet. 2007 verstarb Carl Friedrich von Weizsäcker.



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