amo ergo sum - Ich liebe, also bin ich

Selbstrealisation. Der Weg in eine neue Wirklichkeit

Von Kessler, Christina

Arbor-Verlag, 2003, 384 S., gebunden

ISBN: 3924195889

22,90 €

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"Cogito, ergo sum", "ich denke, also bin ich", - diese berühmten Worte Descartes haben weitgehendst unser Weltbild seit Jahrhunderten geprägt - ein Weltbild, das auf Trennung zwischen Intuition und Ratio, auf Entweder-Oder, auf Begrenzungen beruht. Wir befinden uns wie kaum zuvor in einem Paradigmawechsel, der alles in Frage stellt, was wir bisher für die Wahrheit gehalten haben. Aus dem Dialog zwischen Wissenschaft und Spiritualität entsteht ein neues Weltbild, das auf dem "großen Zusammenhang" basiert. Wenn diese neue Betrachtungsweise der Realität zu einer persönlichen Erfahrung wird, wird sich unsere Welt auf unvorstellbare Weise verändern. Und schon taucht die Frage auf: Sind wir in der Lage, unseren begrenzten Bewusstseinszustand zu überwinden und zu entdecken, wer wir wirklich sind? Descartes' "Cogito, ergo sum" setzt Dr. Christina Kessler (Kulturanthropologin und Religionswissenschaftlerin) "Amo, ergo sum", "ich liebe, also bin ich", entgegen. In ihrem sehr fundierten und zugleich sehr spannenden Buch zeigt sie, dass, indem wir unser tiefstes, wahres Selbst erkennen und realisieren, wir eine neue Wirklichkeit erschaffen, die auf dem starken Fundament einer Kultur des Herzens ruht. Die Liebe ist nicht nur die treibende Kraft, die uns auf eine neue, integrale Bewusstseinsstufe erhebt, auf der es nicht mehr Entweder-Oders, sondern nur noch Sowohl-als-auchs gibt, sie ist vielmehr der Bewusstseinszustand, der zur Erkenntnis der Wahrheit, zum Verständnis der Einheit in der Vielfalt führt. Der Weg dorthin ist vorgezeichnet, denn unser innerster Kern schwingt immer in dieser Liebe. Wenn wir uns der Liebe öffnen, erfahren wir den Zusammenhang, und wenn wir den Zusammenhang erkennen, erfahren wir die Liebe.Dr. phil. Christina Kessler, geboren 1955, studierte Kulturanthropologie, Religionswissenschaften, Soziologie und Philosophie. Ihre Reisen führten sie rund um den Globus zu den großen Gelehrten, spirituellen Meistern und Heilkundigen unserer Zeit. Sie arbeitete in eigener Praxis als Familien- und Paartherapeutin und begründete 1992 die Holistische Energie- und Atemlehre HEAL. Von 1994 bis 1997 war sie Coach der Jungen Österreichischen Philharmonie.



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