Licht auf die Vergangenheit

Channelmedien enthüllen die wahren Ursprünge prähistorischer Anlagen

Von Osmanagich, Sam

Amra, 2018, 240 Seiten, Hardcover mit Leseband

ISBN: 978-3-95447-203-1

22,99 €

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Erscheint laut Verlag im August 2018 - Vorbestellungen nehmen wir gern entgegen.

Yonaguni in Japan, Gobekli Tepe in der Türkei, Machu Picchu in Peru, Baalbeck im Libanon, Saqquara in Ägypten und natürlich die bosnischen Pyramiden – das sind nur einige der antiken Anlagen auf der ganzen Welt, über die sechs Channelmedien Auskunft geben. Wer hat sie gebaut? Warum? Und wann? Sind sie heute noch von Bedeutung? Die klassische Archäologie verweigert Antworten, die über unseren derzeit allgemein akzeptierten Bezugsrahmen des Wissens hinausgehen. Das vorliegende Buch lässt die Akasha- Chronik sprechen.

Autor/in:

Dr. Sam Osmanahich, bosnische Autor, Forscher und Geschäftsmann, hat heute die amerikanische Staatsbürgerschaft. Er ist Professor für Anthropologie an der Amerikanischen Universität in Bosnien-Herzegowina, Direktor des dortigen Zentrums für Archäologie und Ausländisches Mitglied der berühmten Russischen Akademie der Naturwissenschaften in Moskau, die Dutzende von Nobelpreis-Gewinnern unter ihren Mitgliedern hat. Außerdem ist er Mitglied der Archäologischen Gesellschaft von Alexandria und ein berühmter Pyramidenforscher auf fünf Kontinenten mit sehr provokanten Auffassungen. "Alte megalithische Stätten lassen sich erst dann wirklich verstehen", sagt er, "wenn man sie aus physikalischer, energetischer und spiritueller Sicht gleichzeitig betrachtet."

2005 entdeckte Dr. Sam Osmanagich nahe der bosnischen Stadt Visoko die erste Pyramide Europas. Sie ist fast um ein Drittel größer als die Cheops-Pyramide in Giseh. Seitdem wurden im selben Tal weitere vier Pyramiden unterschiedlicher Größe entdeckt sowie ein ausgedehntes Tunnelsystem. Die erste archäologische Konferenz im Jahre 2008 führte zur Spaltung der wissenschaftlichen Gemeinde in Befürworter und Gegner seiner Arbeit.



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