Jesus, der Zenmeister

Eine spirituelle Entdeckungsreise

Von Adyashanti

Herder, Freiburg, 2017. 304 S. 205 mm, GEB Maße: 13.3 x 21

ISBN: 978-3-451-37689-4

26,00 €

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In sehr beeindruckender Weise erzählt Adyashanti, spiritueller Lehrer mit Zen-buddhistischem Hintergrund, von seiner Faszination für die Geschichte Jesu. Über seine Zen-Praxis entdeckt der Meditationslehrer aus Kalifornien die tiefe Wahrheit der Bilder und Geschichten der Evangelien und findet neu zum Ursprung der Mystik. Das Bewusstsein um den göttlichen Urgrund, die Erfahrung eines ewigen Funkens in uns, ist die tiefe Wahrheit, die alle Religionen miteinander verbindet. Adyashanti fand erst spät zur Praxis des buddhistischen Zen. Seine Familie war christlich, doch praktizierte ihren Glauben kaum. Die tiefe, offene und innige Liebe zu Gott, die er in der Sonntagsschule seiner Kindheit kennengelernt hatte, blieb in ihm jedoch immer lebendig.

"Adyas Jesus ist eine revolutionäre Figur, und "Jesus, der Zenmeister" ist ein revolutionäres Buch - ein Buch, das unsere konventionellen Interpretationen herausfordert und unsere Erwartungen bei jeder neuen Wendung unterläuft. Die Jesus-Geschichte, wie Adya sie erzählt, ist eine Blaupause für den Prozess des Erwachens, eine Lehre, die uns zeigt, wie wir göttliches Sein in menschlicher Form verkörpern könnten - wie es auch Jesus tat. [...] Der Jesus, dem Sie in "Jesus, der Zenmeister" begegnen werden, ist ein spiritueller Revolutionär, ein Beispiel erwachter Menschlichkeit in Aktion, jenseits der begrenzten Vorstellungen irgendeiner Religion oder Theologie. Dieser Jesus ist nicht an Zeit und Historie gebunden; er verweist uns auf den zeitlosen Bereich des Geistes. Dennoch ist er weder fern noch transzendent; seine Geschichte ist eine Einladung, den Geist in der Gegenwart zu verkörpern, in uns selbst." (Mitchell Clute, Herausgeber)

 

Autor/in:

Adyashanti wurde unter dem Namen Stephen Gray 1962 in Cupertino, Kalifornien, geboren. Im Alter von 19 Jahren erwachte sein Verlangen nach der universalen Wahrheit. Er begann Zen-Meditation, seine Lehrer waren Arvis Justi, Schülerin von Taizan Maezumi Roshi, und Jakusho Kwong Roshi, der Schüler von Suzuki Roshi. 15 Jahre intensiver Meditationspraxis brachten ihn, wie er sagt, nahezu zur Verzweiflung, ehe er erwachte. 1996 lud ihn seine Lehrerin Arvis Justi ein, selbst den Dharma zu lehren. Nach wenigen Jahren wurden aus seinen wöchentlichen "Dharma talks" Großveranstaltungen mit Hunderten von Teilnehmern. Mit seiner authentischen und direkten Art, ohne Zen-Jargon zu lehren, hat er inzwischen selbst viele Schüler beim Erwachen begleitet.



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