Intelligenz in der Natur

Eine Spurensuche an den Grenzen des Wissens

Von Narby, Jeremy

AT Verlag, 2006. 280 S., Gebunden

ISBN: 9783038002574

19,90 €

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Jeremy Narby präsentiert in seinem Buch überwältigendes Beweismaterial, dass nicht nur der Mensch über eine unabhängige Intelligenz verfügt. Auch Bakterien, Pflanzen, Tiere und andere Formen nicht-menschlichen Lebens zeigen eine geradezu frappierende Neigung, eigene Entscheidungen zu treffen und neue Handlungsmuster zu entwickeln.

Jeremy Narby entdeckt nicht nur intelligentes Verhalten überall in der Natur, sondern geht auch der Frage nach, was der Mensch auf seiner Suche nach einem gesünderen und nachhaltigeren Leben von einer beispielhaft sparsamen und anpassungsfähigen Natur lernen kann.

Damit setzt er seine Reise fort, die er in dem weltweit erfolgreichen Buch "Die kosmische Schlange" begonnen hat und die ihn zunächst zu den Stammesgesellschaften Amazoniens, dann in den Fernen Osten und letztlich zur Avantgarde der gegenwärtigen Naturwissenschaften führte. Die Ergebnisse seine Erkundungen sind faszinierend: Zwischen den Vorstellungen der indigenen Heiler über die Intelligenz in der Natur und jenen der fortschrittlichen Naturwissenschaftler zeigen sich fundamentale Unterschiede, aber auch erstaunliche Parallelen.

Jeremy Narby führt die außergewöhnlichen Ergebnisse aus zwei Forschungswelten zusammen und versucht die geheimen Wege zu ergründen, auf denen die Natur ihr Wissen und ihre Weisheit erlangt. Ein packendes Buch, das unserem Weltbild neue Dimensionen eröffnet.

Aus dem Inhalt:
- Einführung: Die Erforschung der Intelligenz in der Natur
- Vögel mit Köpfchen
- Agnostische Visionen
- Verwandlungskünstler
- Hüttenfieber
- Insektenverstand
- Raubtiere
- Pflanzen als Gehirne
- Kluger Schleim
- Japanische Schmetterlingsmaschinen
- Gelatinegeheimnisse
- Chi-sei und Naturerkenntnis

"Gründe, warum Narby von einem wachsenden Kreis klassischer Wissenschaftler ernst genommen wird: Erstens argumentiert Narby nach einwandfreien erkenntnistheoretischen Spielregeln. Zweitens haben Chaos-Theorie, Holismus und Genforschung innerhalb der Naturwissenschaft in den letzten Jahrzehnten viel Unruhe gestiftet und bewährte Paradigmen ins Wanken gebracht." (Basler Zeitung)

"Narbys Buch Die kosmische Schlange handelt nicht nur von einem anthropologischen Erkenntnisgewinn, sondern auch von einem erkenntnistheoretischen Bewusstseinswandel. Es gewinnt seine Intensität und Wärme dadurch, dass es jene Paradigmenwechsel als lebensgeschichtliche Suchbewegung erzählt, ja als einen autobiographischen Bildungsroman." (Süddeutsche Zeitung)

Jeremy Narby, geboren 1959 in Montreal, wuchs in der Schweiz und in Kanada auf. Studium der Geschichte in England, später der Anthropologie in den USA. Verbrachte zwei Jahre bei Studien im peruanischen Amazonasgebiet bei verschiedenen Indianerstämmen. Lehrt in Stanford Anthropologie; lebt in der Schweiz, Kanada und den USA.



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